Fachbereich Orthopädie, Rheumatologie, Traumatologie

 

Ergotherapeutisch behandelt werden Menschen mit:

 

„Indikationsschlüssel SB1-SB7“

 

Wirbelsäulenerkrankungen

  • M.Bechterew, rheumatoide Arthritis mit Befall der Wirbelsäule, WS-Frakturen

Becken- und Extremitätenverletzungen / - operationen vorwiegend im Bereich Schulter, Arm, Hand

  • Schädigungen nach Operationen, Kontrakturen, Narben

Becken- und Extremitätenverletzungen / - operationen vorwiegend Arm, Hand-Region

  • Dysmeliesyndrom, Amputationen n. der Wundheilung, Angeborene Fehlbildungen

Knochen-, Gelenk- und Weichteilerkrankungen vorwiegend Hand, Ellbogen, Schulter

 

  • Arthritis, Arthrosen, Schultersteife

Gelenkserkrankungen/ Störung der Gelenksfunktion mit prognostisch länger dauernden Behandlungsbedarf

  • Arthritis/Arthrose; rheumatische Arthritis und Sonderformen

Knochen-, Gelenk- und Weichteilerkrankungen, Sympathische Reflexdystrophie

  • M. Sudeck, Karpaltunnelsyndrom, chronisch regionales Schmerzsyndrom vorwiegend obere Extremität)

Gefäß-, Muskel- und Bindegewebserkrankungen Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems,

Muskeldystrophie, Lupus, Myopathie

 

Ergotherapeutische Ziele sind:

 

Das größtmögliche Wiedererlangen der ursprünglichen Funktionen im Alltag, Freizeit und Beruf. Erhalt und Verbesserung der Beweglichkeit, Ausdauer, Belastbarkeit. Anpassung im Umgang mit Hilfsmitteln, Beratung und Training zum Gelenkschutz im Alltag.

 

Inhalte des Fachbereiches:

  • motorisch- funktionelle Behandlung
  • Übungen zur Gelenkbeweglichkeit u. für das Zusammenspiel der Muskeln
  • Training von Alltagsaktivitäten
  • Prothesentraining und Stumpfabhärtung
  • Ödem- und Kontrakturprophylaxe
  • Narbenmassage, Desensibilisierung, Thermische Anwendungen (Elektro- und Ultraschall)
  • Verbesserung der Belastungsfähigkeit und Ausdauer